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COVID-19 und das digitale Ökosystem: Wie sehr hat die Pandemie das Kaufverhalten verändert?

Unsere Experten zeigen, dass die größten Veränderungen in Verbindung mit der Corona-Krise den E-Commerce immer weiter in den Lebensmittelpunkt der Käufer rücken.

Der E-Commerce Ansturm

Während sich Fashionbrands darum bemühen, ihre digitale Präsenz zu stärken, um der Nachfrage der Konsumenten gerecht zu werden, verzeichnete Mastercard SpendingPulse einen Anstieg der Online-Verkäufe um 49 % im Vergleich zum Vorjahr.

„Jeder fünfte Dollar im Handel kommt nun aus dem E-Commerce im Vergleich zu 13 % der Gesamtausgaben für Retail im Jahr 2019.“ (BoF) Aus diesem Grund schätzt McKinsey, dass die Coronavirus-Pandemie die Anpassung des digitalen Ökosystems um 10 Jahre beschleunigt hat.

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In den USA hat die Pandemie das Wachstum des E-Commerce so weit vorangetrieben, dass der Umsatz im Jahr 2020 794,5 Millionen Dollar erreicht hat. Diesen Wert hatte man erst für 2022 erwartet. (eMarketer)

Das Bewusstsein dafür, dass Online-Verkäufe zu einem essenziellen Vertriebskanal für den Handel geworden sind, hat die gesamte Geschäftswelt erreicht – bis in die höchste Führungsebene. In diesem Jahr hat der französische Wirtschaftsminister dazu aufgerufen, Projektvorschläge einzureichen, um die vorhandenen Lösungen zu erfassen, die lokalen Unternehmen dabei helfen könnten, ihre digitale Transformation umzusetzen. (Le Figaro) Gleichzeitig gefährdet die Pandemie nicht nur kleine Unternehmen, sondern auch große, gewachsene Marken: Im ersten Halbjahr 2020 sind die Verkäufe auf den sehr beliebten Champs Elysées in Paris um 51 % zurückgegangen. (Procos)

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