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Die Zukunft von nachhaltiger Mode: wie gehen Marketplaces Umweltthemen an?

In den letzten Jahren hat die Fashionbranche angesichts des wachsenden Bewusstseins der Konsumenten für Umweltaspekte einen drastischen Wandel erfahren. Kreislaufwirtschaft und neue umweltfreundliche Initiativen: entdecken Sie die Chancen, die Marketplaces Brands in Sachen Nachhaltigkeit bieten

Was ist nachhaltige Mode?

Nachhaltige Mode gewinnt zwar bei den Konsumenten zunehmend an Bedeutung, ist jedoch für viele Brands ein noch wenig bearbeitetes Thema. Das Ergebnis sind zwei polarisierende Standpunkte. Für Brands impliziert nachhaltige Mode den Verkauf von Artikeln, die mit Rücksicht auf Mensch und Umwelt produziert werden.

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Für die Konsumenten bedeutet es, bewusst und sinnvoll zu kaufen. Sie achten darauf, dass die Unternehmensethik der Brand mit den eigenen Werten vereinbar ist und fragen sich stets: ist dieser Artikel von so großem Nutzen für mich, dass sich seine Produktion lohnt?

In nur wenigen Jahren sind Ökologie und Umweltverantwortung zu wichtigen Themen in unserer Gesellschaft geworden. Brands werden oftmals kritisiert, ihrer Umweltverantwortung nicht gerecht zu werden und Fashion bildet hier keine Ausnahme.

Die Fashionbranche zählt zu den umweltschädlichsten Industriezweigen der Welt. Sie produziert jährlich mehr als 500.000 Tonnen Mikroplastik, die direkt in unseren Meeren landen. Das entspricht 50 Milliarden Kunststoffflaschen. (Ellen MacArthur Foundation, “A new textiles economy: redesigning fashion’s future”, 2019).

Wir kaufen heute doppelt so viel Kleidung wie noch vor 15 Jahren, aber wir tragen sie weniger. Das vorherrschende Konsummuster ist nach wie vor „produzieren, konsumieren, entsorgen“.

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